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Über Hikvision

Hikvision hat jetzt mehr als 26.000 Mitarbeiter, davon über 13.000 F&E-Ingenieure. Das Unternehmen investiert jährlich 7 bis 8 % seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung für kontinuierliche Produktinnovation. Hikvision hat ein vollständiges, mehrstufiges F&E-System eingerichtet, das jeden Vorgang, von der Forschung über das Design und der Entwicklung bis zu Tests, technischen Support und Service umfasst. Die F&E-Teams mit Hauptsitz in Hangzhou sind weltweit tätig, darunter in F&E-Zentren in Montreal (Kanada) und Liverpool (Großbritannien) sowie in Peking, Shanghai, Chongqing und Wuhan (China).

Hikvision fördert die Schlüsseltechnologien der Audio- und Videokodierung, der Videobildverarbeitung und der damit verbundenen Datenspeicherung sowie zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, große Daten und umfassendes Lernen.

Partnerschaft zwischen AxxonSoft und Hikvision

AxxonSoft und Hikvision sind seit 2011 Technologiepartner. Die Unternehmen erstellen gemeinsame Lösungen in den Bereichen IP-Videoüberwachung, intelligente Videoanalyse und integrierte Sicherheitssysteme z. B. Videoüberwachungssysteme mit integrierter Zutrittskontrolle.

AxxonSoft VMS und Hikvision Edge Analytics – ein besseres Wertangebot

Die Produkte von AxxonSoft nutzen Metadaten von Hikvision-Kameras mit eingebetteten Object Tracker (Objektverfolgung).

Metadaten sind eine Kurzbeschreibung bewegter Objekte innerhalb der Szene, einschließlich ihrer Koordinaten, Größe und anderer Parameter. Die von Hikvision-Kameras generierten Metadaten werden zur Echtzeit-Videoanalyse an die Axxon Next VMS und Intellect PSIM-Software übertragen oder in einem Archiv (Videomaterial) aufgezeichnet, um die forensische Suche zu ermöglichen.

Damit ist eine effektive Lösung für eine zentrale Herausforderung bei intelligenten Videosystemen gegeben – steigende Projektkosten durch höhere Rechnerauslastung. Wenn beispielsweise ein Mehrkanalserver mit der Videoanalyse beginnt, reduziert sich die verfügbare Anzahl der Kamerakanäle um eine Größenordnung.

Die Serverspitzenlast wird durch das Dekomprimieren von Videostreams und die Verfolgung von Objekten verursacht. Die Verwendung eines eingebetteten Objekt-Trackers, der nicht komprimierte Videos verarbeitet, erhöht die Effizienz der Detektoren, ohne die Anzahl der Kameras pro Server zu beeinträchtigen.

Die Übertragung unbearbeiteter Metadaten bietet den Benutzern mehr als On-Board-Detektoren. Sie können das gesamte Arsenal der Situationsanalysetools(Scene Analytics) anwenden, die ihnen der AxxonSoft-Server bietet. Dazu gehören: VMD, Linienüberquerung, Betreten und Verlassen eines Bereichs, Verweilzeit und viele andere Erkennungswerkzeuge. Sie können Metadaten auch verwenden, um ein Objekt mit Digitalzoom und PTZ-Kamerasteuerung (Neige-Schwenk-Kamera) zu verfolgen. Und schließlich sind Metadaten für die schnelle forensische Suche in aufgezeichneten Videos und die TimeCompressor -Video-Synopsis-Technologie unerlässlich.

Die Produkte von AxxonSoft unterstützen auch ANPR/LPR, die in Hikvision-Kameras eingebettet sind und für die Nummernschildsuche und die Verkehrsüberwachung verwendet werden.

Distributed Computing optimiert alle verfügbaren Ressourcen von Edge-Geräten und Workstations. Kunden, die intelligente Videosysteme nutzen, erhalten mit diesem Ansatz mehr für ihr Geld.