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Funktion |
IP Video |
DVR |
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Bildaufbau |
Vollbildverfahren (Progressive Scan) |
Zeilensprungverfahren (Interlace) |
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Bildauflösung |
Multi-Megapixel |
.4 Megapixel (4CIF) |
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Verkabelung |
Ein einziges Kabel für Audio, Video, Stromversorgung und PTZ-Steuerung |
Mehrere Kabel erforderlich |
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Analysen |
Eingebunden in der Kamera |
Eingebunden im Server |
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Integration |
Offene Softwareanwendungen wie mit Axxon Enterprise arbeiten mit mehreren Hardwarekomponenten und Softwareanwendungen |
Gewöhnlich herstellerspezifische Betriebssysteme mit beschränkten Integrationsmöglichkeiten |
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Sicherheit |
Verschlüsselte Videoübertragung |
Keine Verschlüsselung bei der Übertragung |
Sowohl PAL- als auch NTSC-Videostandards erfassen und senden ein Videobild als zwei separate Felder im sogenannten Zeilensprungverfahren (Interlaced scanning). Dabei baut sich ein vollständiges Bild (Frame) aus diesen unterschiedlichen Halbbildern (Fields; Upper Field - Lower Field) auf. Bei der Bildentstehung werden für das erste Halbbild (Upper Field) nur die ungeraden Zeilen (Odd-Field) des Ausgabegeräts dargestellt; ist dieses komplett, wird das zweite Halbbild (Bottomfield, Bottom Field, Lower Field, Bottom Field Second) aus den geraden Zeilen (Even-Field) aufgebaut. Unschärfen tauchen häufig auf, wenn sich Objekte in dem Video schnell bewegen. Wenn das Objekt zwischen der Erfassung des ersten und zweiten Feldes in Bewegung ist, kommt es zur einer horizontalen Verzerrung, wenn sich die Felder zur Ansicht verbinden. Eine Lösung bietet das sogenannte Vollbildverfahren (Progressive scanning), das nur mit Netzwerkkameras möglich ist. Moderne Sensoren, die für das Vollbildverfahren konzipiert wurden, tasten ein einzelnes Vollbild ab und senden es dann vollständig.
Die NTSC- und PAL-Videostandards haben eine maximale Bildauflösung von 704x480 beziehungsweise 720x576 Pixel. Digitalvideos unterliegen keinen Beschränkungen. Megapixel-Bildauflösungen von bis zu 2596x1944 Pixel (5 Megapixel) gibt es heutzutage in einigen Sicherheitsnetzwerkkameras.
IP mit Cat5e/Cat6-Ethernet zeichnet sich durch ein einziges Kabel für die Übertragung der Audio- und Videoaufnahmen, die PTZ-Steuerung und Relaiskontakte aus. Darüber hinaus verkleinert sich dank der Stromversorgung über Ethernet die Kabelinfrastruktur durch unnötig gewordene Stromkabel.
Videoanalysen von gewöhnlichen Bewegungsmeldern bis zu fortgeschrittenen Algorithmen zur Bewegungsverfolgung von Objekten befinden sich am „Rande“ des Netzwerks. Fortschritte bei der Rechenleistung ermöglichen es den Herstellern, die Analysierung in die Netzwerkkameras und Video-Encoder einzubinden. Dadurch werden die Notwendigkeit und die Kosten einer zentralisierten Verarbeitung für die Dekomprimierung sowie Analyse der Digitalvideos verringert. Basierend auf den Analysen, ist das externe Netzwerkgerät in der Lage in Echtzeit über die Qualität der Videoübertragung zu entscheiden.
Auf Software basierende Sicherheitssysteme bieten unbegrenzte Möglichkeiten - sogar für eigenständige Systeme wie die Zutritts-, Diebstahl- und Feuerüberwachung. Durch die Integration des Sicherheitssystems in Unternehmenssysteme, wie beispielsweise dem Verkaufsprozess, verwandeln sich diese von einem Kostenfaktor zu einer gewinnbringenden Anlage. Neue Sicherheitssysteme übernehmen rasch Standard-basierte IP-Schnittstellen, um die Integration der Software möglich zu machen. Software-Lösungen von Axxon lassen sich in IP-basierte Systeme und alte Systeme mit eigenständigen Schnittstellen einbinden.
Videoübertragungen über IP-Netzwerke bieten mehrere Vorteile in Bezug auf die Sicherheit. Zum einen ist es sehr schwierig, das Video „anzuzapfen“. Über Koaxialkabel übertragende Analogsignale können von einem Bildschirm oder einem digitalen Videorekorder abgezapft werden. Im Gegensatz zu analogen Signalen in Videoüberwachungsanlagen lässt sich ein IP-Video verschlüsseln. Außerdem können die Verbindungen zur Kamera authentifiziert werden, indem zertifizierte Standardverfahren verwendet und jedes Video mit einem „Wasserzeichen“, mittels eines identifizierenden Fingerabdrucks, versehen werden, um einen authentischen forensischen Beweis sicherzustellen.
Die Besucher der Ausstellung „Wir kümmern uns um Deine Lebensqualität“ des Instituts für Biomechanik Valencia im Prinz-Felipe-Wissenschaftsmuseum erhalten nach Abschluss des Besuchs einen detaillierten gedruckten Bericht über die Stände, die sie aufgesucht haben. Der Bericht enthält Informationen über die Ergebnisse von Ausrüstungsprüfungen, die von den Ausstellungsbesuchern durchgeführt wurden. Dies wurde durch die Integration des Face-Intellect-Systems mit von Programmierern des Instituts für Biomechanik Valencia entwickelter Software erreicht.
"Axxon ist die globale Lösung für alle heutigen Sicherheitsanforderungen. Als ein Sicherheits- und IT-Integrator schätzen wir, dass Axxon uns eine ideale Lösung und Unterstützung als Endverbraucherpartner bietet, so können wir auf die Erfüllung unserer Kundenbedürfnisse konzentrieren und unsere Einnahmen steigern. "