Haben IP-Videos einen Kostenvorteil? Sind IP-Systeme teurer oder günstiger als vergleichbare Systeme mit digitalen Videorekordern (DVR) und Analogkameras?
Die Gesamtkosten der Komponenten eines IP-Videosystems können höher liegen als die einer Lösung mit digitalen Videorekordern und Analogkameras. Die Kosten der verschiedenen Komponenten für ein IP-Videosystem setzen sich gewöhnlich aus den Kosten für Netzwerkkameras, einer Videomanagement-Software, Servern und einem Speicher zusammen.
Die höheren Kosten der Hardware lassen sich durch geringere Arbeits- und Verkabelungskosten dank der Stromversorgung durch das Netzwerkkabel ausgleichen. Die Kosten, die bei der analogen Verkabelung entstehen, können durchschnittlich drei Mal höher sein als die Kosten der Verkabelung von Netzkameras. Analogkameras erfordern ein zusätzliches Stromkabel, während befestigte Netzkameras die Energieversorgung aus dem CAT-5-Netzkabel nutzen (Power-over-Ethernet). Analogkameras brauchen darüber hinaus eine separate Verkabelung für die PTZ-Steuerung (Neige-, Schwenk- und Zoomsteuerung).
Durch den wirksamen Einsatz der vorhandenen Netzwerke und Speichersysteme können weitere Kosten eingespart werden. In Unternehmen hat es sich mittlerweile bewährt, bereits existierende Netzwerke und Speicherkapazitäten für neue oder erweiterte Videosysteme für die Standorte zu nutzen.
Die Kosten eines IP-Systems sind auf Dauer geringer als die eines analogen Systems, was auf die wachsende Anzahl der Kameras zurückzuführen ist. Sind der Server, der Speicherplatz und die Regelschalter erst einmal installiert, ist der Kostenzuwachs beim Anschluss zusätzlicher IP-Kameras geringer als bei Analogkameras (erfordert weitere Anschlüsse für digitale Videorekorder).
Auf den ersten Blick nicht erkennbare Faktoren können die Verwaltungskosten eines Systems beeinflussen. Einige Beispiele:
Zur Erhöhung der Reaktionsschnelligkeit der Dienste der Hauptverwaltung des Innern für das Gebiet Tscheljabinsk bei Unfällen sowie zur Registrierung der Videodaten von Knotenpunkten und besonders wichtigen Objekten in Tscheljabinsk wurde im Rahmen des Projekts "Safe City" in einem Ausschreibungsverfahren eine Software der Firma AxxonSoft ausgewählt – das System Auto-Intellect.
"Axxon ist die globale Lösung für alle heutigen Sicherheitsanforderungen. Als ein Sicherheits- und IT-Integrator schätzen wir, dass Axxon uns eine ideale Lösung und Unterstützung als Endverbraucherpartner bietet, so können wir auf die Erfüllung unserer Kundenbedürfnisse konzentrieren und unsere Einnahmen steigern. "